Depuis Le Bain Turc du peintre français Ingres, la femme orientale représente le plaisir et la transgression de l’interdit. L’exotisme de ces corps, différents par leur couleur ambrée, a toujours fasciné les Européens, qu’ils soient navigateurs, militaires ou simples voyageurs. Ces contrées lointaines et mystérieuses ont contribué à développer le mythe de la femme asiatique qui offre des plaisirs raffinés. Il est vrai que, dans les cultures chinoises et japonaises, la femme doit répondre au désir de l’homme. Dans la tradition, une éducation particulière lui était dispensée, loin des tabous prescrits par notre civilisation occidentale. Dans cet ouvrage très richement …
Since The Turkish Bath (1863) by the French painter Ingres, the Far Eastern woman has to many been a symbol of pleasures out of reach or forbidden. Seafaring explorers, military adventurers and simple travellers from Europe over the centuries have all been enthralled by the exotic nature of the oriental woman, her foreignness accentuated by the gentle pallor of her skin. Thus arose the myth that she, of all women, was in possession of the knowledge of certain refined pleasures. Historically, in the traditions of both China and Japan, women have been required to respond at least acquiescently to men’s …
Para Claude Monet, el que se le considerara “impresionista” fue siempre un motivo de orgullo. A pesar de todas las críticas que se han hecho a su trabajo, siguió siendo un verdadero impresionista hasta el final de su muy larga vida. Lo era por convicción profunda y, por el impresionismo, pudo haber sacrificado muchas otras oportunidades que su inmenso talento le ofrecía. Monet no pintaba composiciones clásicas con figuras y nunca fue retratista, aunque su entrenamiento profesional incluía estas habilidades. Eligió un solo género y lo hizo suyo: el paisajismo, y en él logró un grado de perfección que ninguno …
Seit undenklichen Zeiten spielen Gegenstände beim Liebesspiel eine wichtige Rolle. In allen Kulturen und Zivilisationen beschäftigte sich die menschliche Einbildungskraft gerne mit dem Thema der Sexualität. Von den einfachsten Gegenständen bis zu den kunstvollen Elfenbeinskulpturen des fernen Ostens zeigt sich hier die erotische Kunst in ihren unterschiedlichsten Ausprägungen. Schönheit und Raffinesse der Gegenstände zeugen vom Höchststand der Kulturen und Epochen. Vom einfachen Schmuckgegenstand bis zum kompliziert wiedergegebenen Liebesspiel analysiert Professor Hans-Jürgen Döpp die verschiedenen Funktionen der erotischen Objekte und wirft dabei auch einen Seitenblick auf den Sammler und seine Freude am Besitz von so kleinen Schätzen und Prachtstücken, wie sie …
Die griechische Dichterin Sappho hat die Beziehung zwischen den Geschlechtern mit ihrer zauberhaften Ode an Aphrodite, die die Liebe und aufblühende Sexualität zwischen Frauen zelebriert, nicht gerade erleichtert. Doch mit der Lockerung der Sitten ist die weibliche Homosexualität in unserer modernen Gesellschaft eine unumgängliche Tatsache geworden. Aber was berichtet uns die Geschichte über solche Praktiken? Wie wurde die Liebe zwischen zwei Frauen eingeschätzt? Wie haben diese Frauen ihre Besonderheit und ihre Lust gelebt? Hatten sie die geltenden Gesellschaftsregeln überschritten? Warum wählten sie ihresgleichen statt eines Mannes, um ihre Lust auszuleben? Ein schwieriges Thema voller Tabus, das der Autor Professor H. …
Seit Ingres Türkischem Bad steht die orientalische Frau sinnbildlich für höchstes Raffinement, die Kunst des Verweigerns und für das Verbotene schlechthin. Schon immer waren die Europäer, seien es nun Seefahrer, Soldaten oder einfache Reisende, von der dunkleren Hautfarbe fasziniert. Auch hat die riesige Entfernung dieser Länder nicht wenig dazu beigetragen, dass die asiatische Frau schliesslich zu einem Mythos wurde: in der chinesischen und japanischen Zivilisation hat die Frau dem Mann zu Willen zu sein und die traditionelle Erziehung kennt nicht unsere Tabus und Verbote. Dieses reich illustrierte Buch enthält mit seinen chinesischen und japanischen Gravuren und alten, elfenbeinernen Objekten den …
Die „Happy Few“ des Sado-Masochismus, dieser angeblichen „Modeerscheinung“, haben aufgrund des schockierenden Effektes ihrer sexuellen Handlungen eine große Auswirkung auf das Bewusstsein der Bevölkerung, denn zahlreiche Zeitschriften und Filme zeigen uns diese Abenteuerlichkeiten inzwischen ohne Umschweife. Die Anhänger dieser sexuellen Aktivitäten sind jedoch keine Ausnahmeerscheinungen, denn man findet sie inmitten unserer Gesellschaft, in unserer Nachbarschaft, bei unseren Freunden oder unter unseren Arbeitskollegen. Abgesehen von den gängigen Stereotypen der “Domina” in Lederstiefeln mit einer Peitsche in der Hand entdeckt so manch einer die Freude am Leid durch das Piercing oder durch eine Sexualität, in der der Genuss seine allgemeingültigen Normen verloren …
The “happy-few” aspect of the sadomasochistic relations, the fashions that have had a great impact on the population, make these practices seem somewhat commonplace. A number of magazines and films recount these sexual adventures with complete honesty. The enthusiasts are no longer exceptions. Beyond the stereotypes of women in leather boots with a whip in hand, they discover the pleasures of pain. It is a form of sexuality where pleasure looses its codification since procreation is no longer the goal. Travelling towards the limits of emotions is the theme explored by Professor Döpp, supporting his developments on an exceptional iconography.
El arte ecléctico con el que soñaba la familia Carracci quedó finalmente plasmado en la obra de Rubens, con toda la facilidad del genio. Sin embargo, el problema era mucho más complicado para un hombre del norte, que deseaba añadir una fusión de los espíritus flamenco y latino, algo cuya dificultad se había reflejado en los intentos más bien pedantes del romanismo. Lo logró sin perder nada de su desbordante personalidad, su inquieta imaginación y los descubrimientos llenos de encanto del pintor con el mejor manejo del color que haya existido. Rubens, el gran maestro de la exuberancia de la …
Depuis les temps immémoriaux, les hommes et les femmes ont pimenté leurs jeux érotiques de différents objets. Quelles que soient les civilisations et les latitudes, l’imagination humaine n’a cessé de se renouveler en la matière. Depuis les objets les plus rudimentaires jusqu’aux magnifiques sculptures d’ivoire d’extrême Orient, l’érotisme s’exprime ici sous toutes ses formes. La beauté et la finesse de ces oeuvres d’art en font le témoignage percutant d’une civilisation et d’une époque. De la décoration aux jeux de l’amour, le Pr Döpp analyse, en historien, les comportements humains et le bonheur secret des collectionneurs à posséder les petits trésors …
Ein Gemälde Rembrandts stellt ein lebendige Einheit dar, die die Vielfalt der Gedanken und Gefühle seines künstlerischen Schöpfers widerspiegelt und seinen eigenen Regeln folgt. Menschliche Charaktere und ihre geistige Verfassung: Dieser motivische Grundansatz zieht sich wie ein roter Faden durch all seine Schaffensphasen. Gequält von familiären Problemen, nahm er Zuflucht in der Malerei, die allem Anschein nach gerade von diesen unruhigen und sorgenvollen Zeiten profitierte. Seine Angst in dem Optimismus seiner Themen und in der Stärke der dunklen Farben ausblendend, war er schließlich siegreich.