Through his elegant brush paintings and masterful woodblocks, Katsushika Hokusai (1760–1849) became one of Japan’s most internationally-renowned artists. A master of Ukiyo-e art, he single-handedly transformed the art form from a simple style focused on courtesans and famous actors into a grander style depicting the beauty of nature seen through landscapes and wildlife. His style of art and subject evolved as many times as he changed his name, but Hokusai’s talent as an artist remained constant and his influential role in later art movements such as Art Nouveau and Impressionism remains eternal.
Les Demoiselles d'Avignon: fünf junge Damen, die die moderne Kunst für immer verändern sollten. Gesichter, die man gleichzeitig von vorn und im Profil erkennt, verwinkelte Körper, deren üppige Formen hinter asymmetrischen Linien verschwinden - mit diesem Gemälde revolutionierte Picasso die Geschichte der Malerei. 1907 war der Kubismus geboren. Kubistische Maler wie Juan Gris und Robert Delaunay, die, inspiriert von Braque und Picasso, natürliche Formen in Würfel und Zylinder verwandelten, lieferten eine neue, in völligem Gegensatz zum Impressionismus stehende Weltanschauung. Der Kubismus verbreitete sich schnell in Europa und entwickelte sich in verschiedenen Phasen, die der Kunstgeschichte den Reichtum des 20. Jahrhunderts …
Das Bauhaus war eine der bedeutsamsten und folgenreichsten kulturellen Erscheinungen des 20. Jahrhunderts. Es wurde als eine Hochschule für Kunst und Gestaltung 1919 in Weimar von Walter Gropius gegründet. Seine Wirkungsstätten waren Weimar 1919-1925, Dessau 1925-1932 und Berlin 1932/1933. Ihre Gestaltungslehren finden bis heute Beachtung in renommierten Architektur- und Kunstausbildungsstätten aber auch im allgemeinbildenden Kunsterziehungsunterricht. Produkte des Bauhauses – so die berühmten Stahlrohrmöbel von Marcel Breuer – avancierten zu wohlfeil angebotenen Designklassikern. Bauten des Bauhauses haben Architekturgeschichte geschrieben und gehören heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Dieses Buch vermittelt einen Überblick über die Geschichte des Bauhauses und legt besonderen Wert auf eine umfangreiche …
Questo volume contiene numerose opere create da Picasso tra il 1881 e il 1914. Inizialmente, lo stile dell’artista è influenzato da El Greco, da Munch e da Toulouse-Lautrec, che lui scoprì da studente a Barcellona. Affascinato dall’espressione psicologica, nel suo periodo Blu (1901-1904) Picasso descrive lo squallore morale: le scene di genere, le nature morte e i ritratti sono carichi di malinconia. In seguito, l’artista manifesta un vivo interesse per le figure di acrobati e comincia il periodo Rosa. Dal 1904, data del suo arrivo a Parigi, la sua estetica si evolve in modo considerevole. L’influenza di Cézanne e della …
Toutes les régions et civilisations du monde ont traité de l’érotisme, chacune à leur manière, avec leurs niveaux de tolérance et leurs propres références culturelles. Ces tendances se sont reflétées dans les travaux eux-mêmes. Des statues millénaires célébrant la fertilité aux gravures de la Renaissance élaborées pour encourager la procréation dans le mariage, l’art érotique a toujours eu une grande place dans la société. Pour la première fois ici, 1000 images d’art érotique ont été rassemblées, englobant tous les continents pour démontrer l’évolution du genre. Alors que l’érotisme abonde maintenant dans la publicité et les médias, ce livre offre une …
Whistler suddenly shot to fame like a meteor at a crucial moment in the history of art, a field in which he was a pioneer. Like the impressionists, with whom he sided, he wanted to impose his own ideas. Whistler’s work can be divided into four periods. The first may be called a period of research in which he was influenced by the Realism of Gustave Courbet and by Japanese art. Whistler then discovered his own originality in the Nocturnes and the Cremorne Gardens series, thereby coming into conflict with the academics who wanted a work of art to tell …
Bonnard, Vuillard, Roussel, und Denis, die bekanntesten Vertreter der Nabis-Gruppe, revolutionierten den Geist der dekorativen Techniken während einer der produktivsten Perioden der französischen Malerei. Beeinflusst von Odilon Redon, Puvis de Chavannes, der populären Volkskunst und japanischen Holzschnitten, waren diese Postimpressionisten vor allem eine Gruppe von Freunden, die dem gleichen kulturellen Umfeld angehörten. Jedoch gerät die innere Einheit der Gruppe des Öfteren durch den wachsenden Individualismus ins Wanken. Die hier vorgestellten Werke zeigen eine breite Palette von wundervoll poetischen Ausdrucksvarianten: Naiv bei Bonnard, ornamental und geheimnisvoll bei Vuillard, sanft und verträumt bei Denis, herb bis zur Bitterkeit bei Vallotton – der …
Amsterdam n’est pas sulement célèbre pour ses canaux, ni pour son impressionnante collection de Rembrandt, Vermeer et Van Gogh, mais aussi pour son musée dédié à Vénus, qui accueille plus de 500 000 visiteurs par an. Les voyageurs du monde entier se pressent dans cet immeuble insolite, à deux pas de la gare, appelé « Le Temple de Vénus ». Réunie dès 1985 par Monique Van Marle et son père, cette collection d’oeuvres érotiques est exceptionnelle par la qualité de ses objets, gravures et très anciennes photos. Abandonnant toute idée de voyeurisme, ce musée a l’ambition d’être un endroit privilégié …
Als Impressionist zu gelten war für Monet eine Auszeichnung. Er war es aus tiefer Überzeugung und blieb es bis an das Ende seines langen Lebens. Er begnügte sich mit einem einzigen Genre, dem der Landschaftsmalerei. Hier aber brachte er es zu einer Vollkommenheit, an die keiner seiner Zeitgenossen heranreichte. Im Sommer jenes Jahres kam es zu gemeinsamen Malübungen mit Boudin (1824 bis 1898) am Meeresstrand. “Mit der Zeit gingen mir die Augen auf und ich begann, die Natur zu verstehen; zugleich lernte ich, sie zu lieben” – so erinnert sich Monet später an diese gemeinsamen Exerzitien. Er besucht nicht die …
Amedeo Modigliani wurde 1884 in Livorno (Italien) geboren und starb im Alter von 35 Jahren in Paris. Die einzigartige visionäre Kraft des Künstlers speiste sich aus drei Quellen: Neben seiner Aufgeschlossenheit gegenüber seinem italienischen und klassischen Erbe zeigte er Verständnis für französischen Stil und französisches Feingefühl – besonders für die dichte künstlerische Atmosphäre im Paris des ausgehenden 19. Jahrhunderts – und ein von der jüdischen Tradition inspiriertes intellektuelles Problembewusstsein. Modigliani malte vor allem Portraits, die er in seinem ganz eigenen, melancholischen Stil verfremdete und in die Länge zog, sowie Akte von erhabener Schönheit und fremdartiger Erotik. Im Jahre 1906 zog …