Der Maler Fra Angelico hat als einer der ersten die von dem italienischen Künstler, Gelehrten und Humanisten Leon Battista Alberti propagierte Technik der Perspektive angewandt. Seine Methode der Darstellung der Bewegung und sein Einsatz von Farbe und Gesichtsausdruck, um Anmut und Gefühl zu betonen, ordnen ihn in die Reihe der wichtigsten Maler der Frührenaissance ein. Mit Hilfe einer Reihe großartiger Illustrationen und einer künstlerischen und biographischen Untersuchung enthüllt Stephan Beissel das Talent dieses außergewöhnlichen Künstlers, der als Einziger wusste, wie man ,,die christliche Seele“ malt. Vom französischen Schriftsteller und Politiker André Malraux wurde er als einziger Künstler angesehen, der die …
John Constable ist der erste englische Landschaftsmaler, der den Holländern in nichts nachsteht. Er übernimmt zwar einiges von Rubens Landschaften, doch sein eigentliches Vorbild ist Gainsborough. Constable bringt einen frischen Wind in die Malerei, zum einen, was die Technik, zum anderen, was das Gefühl anbelangt. Mit Ausnahme der Franzosen war Constable der erste Landschaftsmaler, der es als wichtigste Aufgabe erachtete, zunächst in einer einzigen Sitzung in der Natur eine erste Skizze anzufertigen. Diese Idee ist der Keim für die Entwicklung der modernen Landschaftsmalerei – ja vielleicht sogar der modernen Malerei überhaupt. Es ist diese spontane Momentaufnahme, das flüchtigste, persönlichste und …
Les arts de l’Islam ne sont pas les arts d’une nation ni ceux d’un peuple, mais ceux d’une religion, l’Islam. Partis d’Arabie, ses croyants prosélytes surent conquérir, en quelques siècles, un territoire allant de l’océan Atlantique à l’océan Indien. Multiculturel et pluriethnique, cet art polymorphe et hautement spirituel, au sein duquel toute représentation de l’homme et de la divinité était exclue, développa des canons et des motifs riches et variés, d’une grande valeur décorative. Minutieux et inventifs, ses artistes adaptèrent leurs croyances en créant des chefs-d’oeuvre monumentaux tels la mosquée Al-Aqsa, à Jérusalem, le Taj Mahal, à Agra, ou l’Alhambra …
La collection populaire de parkstone sur les « cinq plus beaux/belles…» offre aux jeunes lecteurs un cours miniature d’histoire de l’art, associant des puzzles interactifs représentant les chefs-d’œuvre de l’art à des textes simples mais didactiques. ces livres fournissent aux parents et aux professeurs un moyen de développer l’imagination artistique des enfants, posant les fondations d’une vie future d’amateurs d’art. Que ce soit des portraits de leurs propres enfants, d’amis ou membres de la famille, les représentations d’enfants sont toujours des exemples saisissants du lien entre l’innocence de l’enfance et le travail méthodique du talent artistique adulte. dans ces charmants …
Les Demoiselles d’Avignon : cinq jeunes femmes qui marquèrent à jamais l’art moderne. Par ces visages vus à la fois de face et de profil, par ces corps anguleux dans lesquels les voluptueuses formes féminines ont disparu au profit de lignes asymétriques, Picasso révolutionna toute l'histoire de la peinture. Le cubisme naquit ainsi en 1907. En transformant les formes naturelles en cylindres et en cubes, les peintres cubistes comme Juan Gris ou Robert Delaunay, entraînés par Braque et Picasso, imposèrent une nouvelle vision du monde, en opposition totale avec les principes des impressionnistes. Largement diffusé en Europe, le cubisme se …
In die Porträts der Frida Kahlo sind sowohl ihr Leben als auch ihr Wirken selbst eingeflossen. Genau diese Mischung zieht den Betrachter in ihren Bann. Kahlos Werk läuft wie der Film ihres Lebens vor dem Auge des Betrachters ab, und nur selten lässt sich in Bilderrahmen mehr über Künstler erfahren, als es bei ihren Werken der Fall ist. Mit achtzehn Jahren veränderte ein Busunglück, das ihr lebenslange Schmerzen verursachen sollte, ihr Dasein. Doch harte Arbeit und ihre Verbissenheit halfen bei der Entwicklung ihres künstlerischen Talents. Ihr malerischer und schriftlicher Nachlass stellen den mutigen Lebensbericht einer Frau dar, die auch an …
Von jahrtausendealten, als Fruchtbarkeitssymbole verehrten Statuen bis hin zu den Odalisken der modernen Maler – erotische Kunst hat in der Gesellschaft immer eine bedeutende Rolle gespielt, unabhängig davon, welche Kultur- oder Moralvorstellungen gerade vorherrschten. In diesem Werk sind 1000 Bilder erotischer Kunst aller Zeitalter und Kontinente zusammengetragen, um greifbar zu machen, wie die Abbildung dieser sinnlichen Freuden Zeugnis von der Entwicklung unterschiedlicher Zivilisationen und ihrer Geschichte ablegt. In einer Zeit, in der Erotik in Medien und Werbung allgegenwärtig ist, eröffnet dieses Buch einen außergewöhnlichen Blick in die Welt erotischer Bilder und hebt den künstlerischen Wert der Darstellung der vermeintlichen Sünde …
Seitdem Playboy und andere Illustrierte Fotografien des weiblichen Körpers für den modernen Massenmarkt erschlossen haben, hat die erotische Fotografie viel ihres künstlerischen Wertes eingebüßt. So wie die Malerei und die Bildhauerei stand aber auch sie einst im Dienste der künstlerisch anspruchsvollen Erotik. Diese Sammlung hier präsentiert erotische Bilder vom Beginn der Fotografie bis zum zweiten Weltkrieg und zeichnet die Entwicklung dieses zu Anfang primär französischen Genres nach, das so viel Misstrauen überwinden musste bis es ein größeres Publikum erreichte. Die Fotografien bringen den weiblichen Charme der Vergangenheit zurück und sein praktisches Format macht es zum idealen Geschenk.
Lorsque l’on demanda à Picasso, vers la fin de sa vie, quelle était la différence entre art et érotisme, il répondit d’un air méditatif et rêveur : « Mais il n’y a pas de différence. » Tandis que d’autres craignaient l’érotisme, Picasso mettait en garde contre les expériences dangereuses de l’art : « L’ art n’est jamais chaste, on devrait le tenir loin de tous les ignorants innocents. Ceux qui ne sont pas suffisamment préparés ne devraient jamais entrer en contact avec lui. Oui, l’art est dangereux. Quand il est chaste, il n’est plus de l’art. » La notion d’art …
Van Dyck, herausragender Maler des 17. Jahrhunderts, hatte eine ebenso kurze wie glanzvolle Karriere. Als ein Schüler Rubens wird er sehr schnell zum Protegé der Prinzen und Könige und avanciert zu einem der beliebtesten Porträtisten der großen und wichtigen Familien Englands. Mithilfe einer äußerst präzisen Farbkomposition verleiht er seinen Modellen Würde und geistige wie körperliche Größe. Mit hoch aufgerichteten, lächelnden Damen und Adligen auf tänzelnden Pferden versteht es Van Dyck vortrefflich, eine sorglose Eleganz und die Langweile einer raffinierten Gesellschaft darzustellen. Als Maler des Barock mit schillernden Biegungen spielt er mit einer leichten und nuancierten Palette und gibt mit einer …
Francisco de Goya y Lucientes (Fuentetodos, 1746 – Bordeaux, 1828) Goya est peut-être le peintre le plus accessible entre tous. Son art, comme sa vie, est un livre ouvert. Il ne cachait rien de ses contemporains, et leur offrait son art avec la même franchise. L'entrée dans son monde n'est pas barricadée de difficultés techniques. Il prouva que si un homme a la capacité de vivre et de multiplier ses expériences, de se battre et de travailler, il peut produire un grand art sans besoin de recourir au décorum classique, ni à la décence traditionnelle. Il naquit en 1746, à …