Als man Picasso an seinem Lebensabend einmal nach dem Unterschied zwischen Kunst und Erotik fragte, antwortete er nachdenklich: „Aber - es gibt keinen Unterschied.“ Wie andere vor der Erotik, so warnte er vor der Kunst: „Kunst ist niemals keusch, man müsste sie von allen unschuldigen Ignoranten fern halten. Leute, die nicht genügend auf sie vorbereitet sind, dürfte man niemals an sie heranlassen. Ja, Kunst ist gefährlich. Wenn sie keusch ist, ist sie keine Kunst.“ Der Begriff der erotischen Kunst ist von einem Halo irrlichternder Begriffe umgeben. Kunst oder Pornographie, Sexus oder Eros, Obszönität oder Originalität - diese unscharfen Bestimmungs- und …
Die Portraits, Akte und Stillleben von Tamara Lempicka (1898-1980) atmen den Geist des Art Deco und des Jazz Age. Sie spiegeln den eleganten und hedonistischen Lebensstil einer glamourösen Elite in Paris in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen wider. Ihre Kunst kombiniert eine hervorragende klassische Technik mit Elementen aus dem Kubismus. Lempickas Schaffen ist der Höhepunkt eleganter Modernität und greift gleichzeitig auf Meisterportraitisten wie Ingres oder Bronzino zurück. Das vorliegende Buch befasst sich mit der rationalen Schönheit ihrer besten Werke in den 1920er und 1930er Jahren und der außergewöhnlichen Lebensgeschichte einer talentierten und schillernden Frau. Sie beginnt ihr Leben zur …
L'école de peinture britannique a été officiellement reconnue au début du XVIIIe siècle grâce au travail du peintre William Hogarth. Elle regroupe des oeuvres des plus grands artistes britanniques tels que Thomas Gainsborough, Joseph Mallord William Turner, John Constable, Edward Burne-Jones ou encore Dante Gabriel Rossetti. Cette peinture est présentée grâce à un texte unique en son genre publié en 1882 : une étude française de l'art pictural anglais. Homme de grande culture, historien d'art et inspecteur des Beaux-Arts, Ernest Chesneau présente les débuts de cette école qui excelle dans l'art du portrait et du paysage, rappelle la maestria anglaise …
Der Maler Fra Angelico hat als einer der ersten die von dem italienischen Künstler, Gelehrten und Humanisten Leon Battista Alberti propagierte Technik der Perspektive angewandt. Seine Methode der Darstellung der Bewegung und sein Einsatz von Farbe und Gesichtsausdruck, um Anmut und Gefühl zu betonen, ordnen ihn in die Reihe der wichtigsten Maler der Frührenaissance ein. Mit Hilfe einer Reihe großartiger Illustrationen und einer künstlerischen und biographischen Untersuchung enthüllt Stephan Beissel das Talent dieses außergewöhnlichen Künstlers, der als Einziger wusste, wie man ,,die christliche Seele“ malt. Vom französischen Schriftsteller und Politiker André Malraux wurde er als einziger Künstler angesehen, der die …
John Constable ist der erste englische Landschaftsmaler, der den Holländern in nichts nachsteht. Er übernimmt zwar einiges von Rubens Landschaften, doch sein eigentliches Vorbild ist Gainsborough. Constable bringt einen frischen Wind in die Malerei, zum einen, was die Technik, zum anderen, was das Gefühl anbelangt. Mit Ausnahme der Franzosen war Constable der erste Landschaftsmaler, der es als wichtigste Aufgabe erachtete, zunächst in einer einzigen Sitzung in der Natur eine erste Skizze anzufertigen. Diese Idee ist der Keim für die Entwicklung der modernen Landschaftsmalerei – ja vielleicht sogar der modernen Malerei überhaupt. Es ist diese spontane Momentaufnahme, das flüchtigste, persönlichste und …
Les arts de l’Islam ne sont pas les arts d’une nation ni ceux d’un peuple, mais ceux d’une religion, l’Islam. Partis d’Arabie, ses croyants prosélytes surent conquérir, en quelques siècles, un territoire allant de l’océan Atlantique à l’océan Indien. Multiculturel et pluriethnique, cet art polymorphe et hautement spirituel, au sein duquel toute représentation de l’homme et de la divinité était exclue, développa des canons et des motifs riches et variés, d’une grande valeur décorative. Minutieux et inventifs, ses artistes adaptèrent leurs croyances en créant des chefs-d’oeuvre monumentaux tels la mosquée Al-Aqsa, à Jérusalem, le Taj Mahal, à Agra, ou l’Alhambra …
La collection populaire de parkstone sur les « cinq plus beaux/belles…» offre aux jeunes lecteurs un cours miniature d’histoire de l’art, associant des puzzles interactifs représentant les chefs-d’œuvre de l’art à des textes simples mais didactiques. ces livres fournissent aux parents et aux professeurs un moyen de développer l’imagination artistique des enfants, posant les fondations d’une vie future d’amateurs d’art. Que ce soit des portraits de leurs propres enfants, d’amis ou membres de la famille, les représentations d’enfants sont toujours des exemples saisissants du lien entre l’innocence de l’enfance et le travail méthodique du talent artistique adulte. dans ces charmants …
Les Demoiselles d’Avignon : cinq jeunes femmes qui marquèrent à jamais l’art moderne. Par ces visages vus à la fois de face et de profil, par ces corps anguleux dans lesquels les voluptueuses formes féminines ont disparu au profit de lignes asymétriques, Picasso révolutionna toute l'histoire de la peinture. Le cubisme naquit ainsi en 1907. En transformant les formes naturelles en cylindres et en cubes, les peintres cubistes comme Juan Gris ou Robert Delaunay, entraînés par Braque et Picasso, imposèrent une nouvelle vision du monde, en opposition totale avec les principes des impressionnistes. Largement diffusé en Europe, le cubisme se …
In die Porträts der Frida Kahlo sind sowohl ihr Leben als auch ihr Wirken selbst eingeflossen. Genau diese Mischung zieht den Betrachter in ihren Bann. Kahlos Werk läuft wie der Film ihres Lebens vor dem Auge des Betrachters ab, und nur selten lässt sich in Bilderrahmen mehr über Künstler erfahren, als es bei ihren Werken der Fall ist. Mit achtzehn Jahren veränderte ein Busunglück, das ihr lebenslange Schmerzen verursachen sollte, ihr Dasein. Doch harte Arbeit und ihre Verbissenheit halfen bei der Entwicklung ihres künstlerischen Talents. Ihr malerischer und schriftlicher Nachlass stellen den mutigen Lebensbericht einer Frau dar, die auch an …
Von jahrtausendealten, als Fruchtbarkeitssymbole verehrten Statuen bis hin zu den Odalisken der modernen Maler – erotische Kunst hat in der Gesellschaft immer eine bedeutende Rolle gespielt, unabhängig davon, welche Kultur- oder Moralvorstellungen gerade vorherrschten. In diesem Werk sind 1000 Bilder erotischer Kunst aller Zeitalter und Kontinente zusammengetragen, um greifbar zu machen, wie die Abbildung dieser sinnlichen Freuden Zeugnis von der Entwicklung unterschiedlicher Zivilisationen und ihrer Geschichte ablegt. In einer Zeit, in der Erotik in Medien und Werbung allgegenwärtig ist, eröffnet dieses Buch einen außergewöhnlichen Blick in die Welt erotischer Bilder und hebt den künstlerischen Wert der Darstellung der vermeintlichen Sünde …
Seitdem Playboy und andere Illustrierte Fotografien des weiblichen Körpers für den modernen Massenmarkt erschlossen haben, hat die erotische Fotografie viel ihres künstlerischen Wertes eingebüßt. So wie die Malerei und die Bildhauerei stand aber auch sie einst im Dienste der künstlerisch anspruchsvollen Erotik. Diese Sammlung hier präsentiert erotische Bilder vom Beginn der Fotografie bis zum zweiten Weltkrieg und zeichnet die Entwicklung dieses zu Anfang primär französischen Genres nach, das so viel Misstrauen überwinden musste bis es ein größeres Publikum erreichte. Die Fotografien bringen den weiblichen Charme der Vergangenheit zurück und sein praktisches Format macht es zum idealen Geschenk.